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Der Frühling klopft an

Das konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse M1 deutlich hören. Der Specht klopft,

um mit seinen Artgenossen zu sprechen, ohne davon jemals Kopfschmerzen zu bekommen. Und er steht dabei im Wettstreit mit den vielen anderen Vögeln, die sich derzeit lautstark Gehör verschaffen. Frau Nick vom Landschaftspflegeverband Oberlausitz e. V. hat sie diesmal begleitet und einige wissenswerte Fakten im Gepäck. Aber da waren auch komische Dinge im Wald versteckt. Eine Schere, eine Plastikklammer, ein Hammer, ein kleines Holzkörbchen. Letzteres war schwer zu entdecken. Genau wie die weiblichen Lebewesen, die sich so tarnen. Daraufhin entdeckten wir ein Entenpaar am Jägerhausteich und unser soeben erworbenes Wissen, konnten wir gleich nutzen, um Entenweibchen und -männchen zu bestimmen.

Es ging weiter. Ein kleiner Waldgeist flüsterte Frau Nick, dass es noch einen Waldschatz gibt. Den fanden wir auch. Versteckt waren Zapfen mit Fraßspuren von Eichhörnchen, Maus und Specht. Jede Zapfe sah anders aus. Auch ein Stück Rinde war versteckt. Daran erklärte uns Frau Nick, wie der Borkenkäfer es leider schafft, dass die Bäume sterben. Am Flössl fanden wir selbst viel Rinde mit Fressspuren und sogar Borkenkäfern an einem umgefallenen Baum.

Natürlich durften wir das Flössl überqueren, in einer Bude sitzen und es uns auf Steinen gemütlich machen und die Aussicht von der Wilhelmshöhe über unser Bergland genießen.

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